Georg Kreisler und Tom Lehrer

"Gemeinsamkeiten" zweier Kabarettisten

Ein Diskussionsbeitrag von Konstantin Schmidt
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Schon seit Jahren kenne ich die Lieder von Georg Kreisler, höre sie regelmäßig und trage sie selbst vor - nicht nur die alten Everblacks. Doch nicht allein mit den Kreislerschen Chansons habe ich mich befaßt, auch die Person Georg Kreislers hat mich schon früh interessiert. Herrn Kreislers Buch Die alten bösen Lieder [1.1] sowie das „Nachwort in Form eines Rucksacks“ in seinem Buch Worte ohne Lieder bieten viel Einblick in den Werdegang dieses Mannes, wenn gleich auch nach dieser Lektüre viele Fragen offen bleiben. Einige davon lassen sich dann anhand einzelner Interviews und Artikel wie dem von Colin Beaven [1.6] beantworten.

Herr Kreisler zeigt sich mir als ein Nonkonformist, dem der Klüngel im großen wie im kleinen seit jeher zuwider ist und es nicht scheut, Umstände und Personen öffentlich und lautstark zu kritisieren - mit zum Teil verblüffendem Erfolg und Zustimmung bei seinem Publikum.

Aus meiner heutigen Sicht ist das Lebenswerk Herrn Kreislers eines der vielfältigsten der deutschsprachigen Kabarettgeschichte und das sicher nicht nur, weil er auch heute, mit über 75 Jahren, noch kreativ ist. Er wechselte mehrfach den Stil seiner Chansons und blieb dennoch seinem Grundsatz treu, kritische, ehrliche Lieder mit lyrischen Elementen zu schreiben, die i.d.R. in Sprache und Musik hohen Ansprüchen gerecht werden und dennoch viel Unterhaltungswert besitzen.

Ich bringe Herrn Kreisler schon lange für seine unbeugsame Art und sein künstlerisches Können viel Respekt und auch Bewunderung entgegen. Um so härter traf mich der von einem Freund geäußerte Verdacht, dieser patente Mann könnte sein (wenn auch ungewollt) zum Markenzeichen gewordenes Lied vom „Taubenvergiften im Park“ (eigentlicher Titel: „Frühlingslied“) nicht etwa selbst geschrieben, sondern kurzerhand die Idee von einem anderen Kabarettisten namens Tom Lehrer übernommen haben, der ebenfalls in den 50er Jahren mit seinem Lied „Poisoning Pigeons In The Park“ [2.2] im englischsprachigen Raum auftrat. Somit wäre Georg Kreisler ein Plagiator.

Diesen zunächst ungeheuerlich scheinenden Vorwurf konnte ich nicht so stehen lassen. Schließlich kannte ich damals schon Die alten bösen Lieder [1.1]. In diesem Buch nimmt Georg Kreisler recht ausführlich zu diesem Vorwurf Stellung [1.1, S. 33 ff] und weist den Vorwurf des Plagiats zurück. Mit diesem Wissen trat ich dem Vorwurf entgegen. Nichts desto trotz kannte ich damals Tom Lehrers Lied mit dem Titel „Poisoning Pigeons In The Park“ noch nicht und in dieser Hinsicht war mir mein Gesprächspartner voraus.

Ich nahm diese Diskussion zum Anlaß, mich nun genauer mit Tom Lehrer zu beschäftigen. Ich besorgte mir aus Amerika alle drei heute noch erhältlichen CDs [2.2-2.4] sowie ein Songbook [2.1] und begann zu lauschen und zu lesen. Was ich dabei feststellte ist folgendes:

Betrachtet man „Poisoning Pigeons In The Park“ so findet man in der Tat viele Ähnlichkeiten zum „Taubenvergiften im Park“ [1.3, 1.4]. Abgesehen von der Idee und der im Refrain wiederkehrenden Titelzeile stehen beide im wienerischen Dreivierteltakt, sind zeitlich praktisch gleich lang und auch vom Strophenaufbau her ähnlich.

Poisoning Pigeons In The Park Taubenvergiften im Park
Spring is here, a-suh-puh-ring is here.
Life is skittles and life is beer.
I think the loveliest time of the year is the spring.
I do, don't you? 'Course you do.
But there's one thing that makes spring complete for me,
And makes ev'ry Sunday a treat for me.
Schatz, das Wetter ist wunderschön,
da leid ich's nicht länger zuhaus.
Heute muß man ins Grüne gehn,
in den bunten Frühling hinaus.
Jeder Bursch und sein Mädel,
mit einem Freßpaketel,
sitzen heute im grünen Klee.
Schatz, ich hab eine Idee:
All the world seems in tune
On a spring afternoon,
When we're poisoning pigeons in the park.
Ev'ry Sunday you'll see
My sweetheart and me,
As we poison the pigeons in the park.
When they see us coming, the birdies all try an' hide,
But they still go for peanuts when coated with cyanide.
The sun's shining bright,
Ev'rything seems all right,
When we're poisoning pigeons in the park.
Lalaalaalalaladoodiedieedoodoodoo
Schau, die Sonne ist warm und die Lüfte sind lau,
geh' ma Taubenvergiften im Park.
Die Bäume sind grün und der Himmel ist blau,
geh' ma Taubenvergiften im Park.
Wir sitzen zusamm' in der Laube
und a jeder vergiftet a Taube.
Der Frühling, der dringt bis ins innerste Mark
beim Taubenvergiften im Park.
We've gained notoriety,
And caused much anxiety
In the Audubon Society
With our games.
They call it impiety,
And lack of propriety,
And quite a variety
Of unpleasant names.
But it's not against any religion
To want to dispose of a pigeon.
Schatz, geh, bring das Arsen g'schwind her,
das tut sich am besten bewähren.
Streu's auf a Gramm Brot kreuz über quer.
Nimm's Scherzel, das fressens so gern.
Erst verjag' ma die Spatzen,
denn die tun uns alles verpatzen.
So a Spatz is zu g'schwind,
der frißt's Gift auf im Nu,
und das arme Tauberl schaut zu.
So if Sunday you're free,
Why don't you come with me,
And we'll poison the pigeons in the park.
And maybe we'll do
In a squirrel or two,
While we're poisoning pigeons in the park.
We'll murder them all amid laughter and merriment.
Except for the few we take home to experiment.
My pulse will be quickenin'
With each drop of strychnine
We feed to a pigeon.
It just takes a smidgin!
To poison a pigeon in the park.
Ja, der Frühling, der Frühling, der Frühling ist hier,
geh' ma Taubenvergiften im Park.
Kann's geben im Leben ein größ'res Pläsier,
als das Taubenvergiften im Park?
der Hansel geht gern mit der Mali,
denn die Mali, die zahlt's Zyankali.
Die Herzen sind schwach und die Liebe ist stark
beim Taubenvergiften im Park.
Nimm für uns was zum Naschen -
in der andern Taschen!
Geh' ma Taubenvergiften im Park.

Inhaltlich könnte man Tom Lehrers Lied als etwas hinterhältiger bezeichnen, während Georg Kreislers Chanson mehr von dem schönen Gegensatz wienerischer Gemütlichkeit und dem als alltäglich dargestellten grausamen Zeitvertreib hat.

Ob die genannten Ähnlichkeiten letztlich den Schluß zulassen, hier hätte der eine vom andern abgeschrieben, möge jeder selbst entscheiden. (Als Hilfe kann die Übersetzung ins Deutsche herangezogen werden [2.14].)

Herr Kreisler gibt zu diesem Thema an, eine erste Version seines Liedes bereits 1955, dem Jahr seiner Rückkehr nach Wien, geschrieben zu haben und gibt weiter an, zu jener Zeit keine Kenntnis von Tom Lehrer und seinen Liedern gehabt zu haben. Er hält es für möglich, daß die Idee über Dritte nach Amerika kam oder daß beide Lieder unabhängig von einander entstanden, was angesichts der seinerzeit zur Plage gewordenen Taubenpopulation nicht abwegig war.

Tom Lehrers Stellungnahme in einem Interview aus den 60er Jahren („Ich danke Herrn Georg Kreisler für die Verbreitung meiner Lieder in Deutschland“ [1.1, S. 35]) wundert niemanden, der sich Tom Lehrers CDs angehört hat: Sarkastische Kommentare in jeder Situation sind seine Stärke. Diese Äußerung liefert keinerlei Argumente und ist für mich daher nicht von Gewicht.

Hätte Georg Kreisler denn von Tom Lehrer wissen können? Oder umgekehrt?

Georg Kreisler kam im Februar 1955 aus den USA nach Europa zurück, von wo er im September 1938 im Alter von 16 Jahren mit seinen Eltern vor den Nationalsozialisten geflüchtet war. In Amerika hatte er zunächst in Kalifornien Musik studiert. Nach dem Militärdienst ging er 1946 nach New York, wo er mit unkonventionellen und makaberen Liedern fußzufassen versuchte.

Tom Lehrer, geboren 1928 in New York City, studierte von 1943 bis 1946 Mathematik an der Universität Harvard, wo er „sarkastische kleine Liedchen“ zu schreiben begann und zu privaten Anlässen aufzuführen [2.5]. Im Rahmen eines akademischen Förderprogramms blieb er bis 1955 in Harvard. Daran schlossen sich zwei Jahre Militärdienst an. Ab 1950 trat er mit seinen Liedern auch auf öffentlichen Veranstaltungen auf: erst im Umfeld der Universität, später auch zunehmen außerhalb. Nach seiner Militärdienstzeit nahm er diese Tätigkeit wieder auf, arbeitete aber gleichzeitig für Einrichtungen der amerikanischen Verteidigung wie dem Forschungszentrum in Los Alamos [2.7].

Hätten sich also Tom Lehrer und Georg Kreisler zwischen 1950 und 1955 in New York begegnen können? Denkbar ist das natürlich. Aber wer hat in so einem Fall wessen Lieder gehört?

Tom Lehrers erste Plattenaufnahme stammt aus dem Jahr 1953 (Songs by Tom Lehrer) [2.3], die zweite von 1959. „Poisoning Pigeons In The Park“ findet sich auf der zweite Platte mit dem Titel An Evening Wasted With Tom Lehrer, also aufgenommen nachdem Kreisler im Februar 1956 sein „Taubenvergiften“ in Wien zum ersten Mal vorgetragen hatte [1.1].

Ein Blick in das Tom-Lehrer-Songbook zeigt für besagtes Lied ein Copyright von 1953 und 1968. Danach wäre Tom Lehrers Lied älter als das Georg Kreislers. Eine unklare Lage also.

An diesem Punkt stellt sich die Frage, ob es denn noch weitere Lieder der beiden Männer gibt, die sich ähneln und vielleicht einen Hinweis darauf geben, wie es zu diesen Ähnlichkeiten kommt. Tatsächlich findet sich noch ein Lied Tom Lehrers, das starke Ähnlichkeiten, um nicht zu sagen verblüffende Parallelen zu einem Kreisler-Chanson aufweist. Es ist das Lied „I Hold Your Hand In Mine“ das zu Georg Kreislers kaum bekanntem Lied „Ich hab deine Hand“ paßt wie ein Zwilling zum anderen:

Ich hab deine Hand I Hold Your Hand In Mine
Ich hab deine Hand in meiner Hand,
vertraut im Mondenschein,
und ich drück deine Hand and die Lippen
und ich beiß auch oft hinein.
Ach das Leben wär so wunderbar
wärst du wirklich hier mit mir.
Doch ich will deine Hand behalten
als mein schönstes Souvenir.
Vor drei Wochen starbst du, erinnerst du dich,
du blicktest so schüchtern und stumm.
Da schnitt ich ganz sanft dir die Hand ab.
Ich weiß selbst nicht recht warum.
Daß ich dich ermordet habe
tut mir heut beinahe leid.
Eines Tages wird man mich arretieren,
internieren lange Zeit.
Bis dahin wollen wir hier bleiben,
wollen erneuer unser Band,
und uns freundlich die Zeit vertreiben,
zwei verliebe Hand in Hand.
I hold your hand in mine, dear,
I press it to my lips.
I take a healthy bite
From your dainty fingertips.
My joy would be complete, dear,
If you were only here,
But still I keep your hand
As a precious souvenir.
The night you died I cut it off.
I really don't know why.
For now each time I kiss it
I get bloodstains on my tie.
I'm sorry now I killed you,
For our love was something fine,
And till they come to get me
I shall hold your hand in mine.

Die Parallelen sind nicht zu übersehen (siehe Übersetzung [2.15] ). Wer mag da noch an Zufälle glauben? Zurecht ist Kreislers Lied nicht sehr bekannt und wurde nur einmal aufgenommen [1.9]. Es fehlt ihm, für meinen Geschmack, etwas von dem sprachlichen Charme, den man in anderen Liedern von ihm findet.

Aber wer von den beiden Kabarettisten schrieb sein Lied nun zuerst?

Ein erneuter Blick ins Tom-Lehrer-Songbook zeigt: Copyright 1953 & 1954. Und auf der ersten Platte Tom Lehrers von 1953 findet sich auch dieses Lied.

Ist Georg Kreisler somit des Plagiats überführt? Oder hat Tom Lehrer bei Kreislers englischsprachigen Liedern anleihen gemacht, welche Kreisler zunächst auf Reisen durch die USA und dann vier Jahre lang vor seiner Übersiedlung nach Europa in der New Yorker „Monkey Bar“ allabendlich vortrug? Ist „Ich hab deine Hand“ vielleicht eine Übertragung eines ältern Liedes aus Kreislers New Yorker Zeit, wie beispielsweise „Der guate alte Franz“? Sind die Copyrightangaben Tom Lehrers alle richtig? Warum findet sich das „Poisoning Pigeons“ nicht auf der Platte von 1953?

Angenommen Herr Kreisler hat sich tatsächlich bei Tom Lehrer bedient. Wo sind dann die Pendants zu den vielen anderen hervorragenden Liedern jener Zeit: dem Openboogie, dem Triangel, dem Mädchen mit den drei blauen Augen, Wien ohne Wiener, Ich hab ka Lust und wie sie alle heißen. Nichts findet sich davon bei Tom Lehrer, ganz zu schweigen von lyrischen Chansons wie den Seltsamen Gesängen oder den Seltsamen Liebesliedern. Und betrachtet man Kreislers Chansons, so ist die Frage berechtigt, ob ein Mann mit solchen Fähigkeiten es nötig hatte abzuschreiben. Selbst wenn er es tat, so verblaßt dies gänzlich neben seinem großen und reichhaltigen Gesamtwerk, das er uns im deutschsprachigen Raum geschenkt hat.

Weitere Informationen und Diskussionsbeiträge sind willkommen. Danken möchte ich noch Colin Beaven, Matthias Kühnert und Gernot Schullerus für direkte oder indirekte Hilfe zu diesem Artikel.

Konstantin Schmidt, Juli 1997


Übersetzungen

Tom Lehrer: "Poisoning Pigeons in the Park"
Tauben vergiften im Park

Der Frühling ist hier, der Frühühling ist hier.
Das Leben ist Vergnügen, das Leben ist Pläsier.
Ich finde die herrlichste Zeit des Jahres ist der Frühling.
Sie nicht? Aber sicher, sie auch.
Aber etwas, das ist ein absolutes Muß,
und macht mir den Frühlingssonntag zum Hochgenuß.

Nichts die Harmonie zu stören vermag,
wenn, an einem Frühlingsnachmittag,
wir Tauben vergiften im Park.
Jeden Sonntag kann man sehn
wie mein Liebchen und mich gehn,
zum Taubenvergiften im Park.

Wenn sie uns kommen sehn,
die Vögelchen sich zunächst verstecken.
Aber für Erdnüsse kommen sie doch,
wenn wir sie mit Zyanid bedecken.
Die Sonne, sie lacht,
alles ist voll Pracht,
wenn wir Tauben vergiften im Park.

Wir erlangten traurige Berühmtheit
und verursachten viel Betrübtheit
bei den ornithologischen Gesellschaften
mit unseren Machenschaften.
Sie nennen es Gottlosigkeit
und Unanständigkeit.

Doch diese ganze unerfreuliche Litanei
ist uns einerlei,
denn es verstößt gegen keinerlei Glaube,
die Absicht zur Beseitigung eine Taube.

Bist Du also am Sonntag noch frei,
dann sei doch mit mir dabei,
wenn wir Tauben vergiften im Park.
Und vielleicht erwischen wir dabei
noch ein Streifenhörnchen oder zwei,
wenn wir Tauben vergiften im Park.

Alle werden wir sie kaltmachen,
unter Heiterkeit und Lachen,
bis auf die paar, die mit nach Hause wir nehmen,
um Experimente zu machen.
Mein Puls rast dahin
mit jedem Tropfen Strychnin,
der verschwindet in der Taube Bauch.
Es bedarf ja nur einen Hauch,
um eine Taube zu vergiften im Park.

Übersetzt von Corinna von Reizenstein
und Konstantin Schmidt

Tom Lehrer: "I Hold Your Hand in Mine"
Ich halte Deine Hand

Ich halte Deine Hand, Liebling.
Ich presse sie an meine Lippen.
Ich nehme einen kräftigen Biß
von Deinen feinen Fingerspitzen.

Meine Freude wäre vollkommen, Liebling,
wärst Du nur hier bei mir.
Aber noch hab' ich ja Deine Hand
als mein wertvollstes Souvenir.

In der Nacht, da Du starbst, schnitt ich sie ab.
Warum kann ich gar nicht recht sagen,
denn jedes Mal wenn ich sie nun küsse,
tropft dein Blut auf Krawatte und Kragen.

Jetzt tut es mir leid, daß ich Dich mordete.
Unsere Liebe war unglaublich schön,
und bis sie kommen, um mich zu holen,
laß ich Deine Hand nicht mehr gehn.

Übersetzt von Corinna von Reizenstein
und Konstantin Schmidt


Quellen zu Georg Kreisler

Bücher

[1.1] Kreisler, Georg: Die alten bösen Lieder: Ein Erinnerungsbuch, Ueberreuter, Wien 1989 (die Seiten 33ff.)
[1.2] Kreisler, Georg: Worte ohne Lieder, Wien, Paul Neff Verlag, 1986

Tonträger

[1.3] CD Everblacks, Intercord, 1972 & 1993
[1.4] CD Taubenvergiften für Fortgeschrittene, kip-records, 1995

Internetseiten

[1.5] Kühnert, Matthias/Krause, Sebastian: Georg Kreisler Internet Forum: http://www.gkif.de
[1.6] Beaven, Colin: Popular song and unpopular protest: the political cabaret of Georg Kreisler, Georg Kreisler Internet Forum: http://www.gkif.de
[1.7] Interview in RheinArt 1/97: Namenlose Dämonen, Die Legende Lebt: Georg Kreisler meldet sich zurück, Georg Kreisler Internet Forum: http://www.gkif.de/kreisler/krrheina.htm

Anmerkungen

[1.8] Titel der englischen Version: „Gool Old Ed“, siehe „Die alten bösen Lieder“ [1.1]
[1.9] Das Lied „Ich hab Deine Hand“ entdeckte Matthias Kühnert auf einer alten Kassenaufnahme, siehe [1.5] Real-Audio-Dateien zum Download.


Quellen zu Tom Lehrer

Bücher

[2.1] Too Many Songs By Tom Lehrer, Songbook, Pantheon Books, New York, 1981

Tonträger

[2.2] CD An Evening Wasted With Tom Lehrer, Reprise Records
[2.3] CD Tom Lehrer Revisited, Reprise Records
[2.4] CD That Was The Year That Was, Reprise Records

Anmerkung: Die Lieder der ersten Platte Songs by Tom Lehrer erschienen neu aufgenommen 1959 unter dem Titel Tom Lehrer Revisited.

Internet-Seiten

Biographien:

[2.5] Tom Lehrer the man, his myth and his music: http://www.teleport.com/~osh/leher.htm
[2.6] Tom Lehrer Biography: http://mypage.iu.edu/~jbmorris/FAQ/lehrer.bio.htm
[2.7] Tom Lehrer: The Political Musician That Wasn't: http://www.con.wesleyan.edu/~jmazner/lehrhtml.htm

Diskografie:

[2.8] http://mypage.iu.edu/~jbmorris/FAQ/lehrer.disco.htm

Texte:

[2.9] Tom Lehrer Revisited http://mypage.iu.edu/~jbmorris/LYRICS/lehrer.revisited
[2.10] An Evening Wasted With Tom Lehrer http://mypage.iu.edu/~jbmorris/LYRICS/lehrer.wasted
[2.11] That Was The Year That Was http://mypage.iu.edu/~jbmorris/LYRICS/lehrer.tw3
[2.12] Miscellaneous non-album and unreleased tracks http://mypage.iu.edu/~jbmorris/LYRICS/lehrer.misc
[2.13] About different recordings http://mypage.iu.edu/~jbmorris/LYRICS/lehrer.diff

Übersetzungen

[2.14] Schmidt, Konstantin, von Reizenstein, Corinna: Taubenvergiften im Park, Übersetzung von „Poisoning Pigeons in the Park“ nach Tom Lehrer
[2.15] Schmidt, Konstantin, von Reizenstein, Corinna: Ich halte Deine Hand, Übersetzung von „I Hold Your Hand in Mine“ nach Tom Lehrer